International Flower Bulb Centre - Flower Bulb Power Education
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Blumenzwiebeln von A nach B

Einst wurden Blumenzwiebeln auf dem Wasserweg transportiert. Nach und nach breitete sich das Produktionsgebiet für Blumenzwiebeln aus; neben dem „Bollenstreek” wurde die Zucht von Blumenzwiebeln auch im nördlichen Sandgebiet an der Spitze Nordhollands begonnen. In dieser Zeit, den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, fing der Transport auf der Strasse an. Mit den sogenannten „vierrädrigen Motorfahrzeugen“ ging der Transport deutlich schneller, als auf dem Wasser. Außerdem wurden die Anforderungen an den Transport immer strenger. So mussten die Kisten mit den Blumenzwiebeln nicht nur sorgfältig gestapelt werden, auch die Transporttemperatur war von Interesse. Die Qualität des Produktes darf während des Transports von A nach B keinerlei Einbußen erleiden. Der nachfolgende Schritt war darum auch der gekühlte Transport, bei dem die Blumenzwiebeln in einem Anhänger, der eine konstante Temperatur hat, befördert werden. Auch über eine Distanz kann die Temperatur im Wagen überwacht werden; so können Transporteure die Qualität des Produktes garantieren. Die Fässer, Kästen und Kisten, in denen die Blumenzwiebeln transportiert werden, werden seit Jahren diskutiert. Die verschiedenen Behälterarten machen es den Transporteuren nämlich nicht leicht, effizient zu arbeiten. Die neueste Entwicklung sind darum Zwiebelbehälter aus Karton, die sowohl mehr Platz als auch eine Kostenersparung ergeben sollen.

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